Fortschritte machen in: "Fantastische Welten und Comicfiguren professionell zeichnen und gestalten"

Fantastische Welten zeichnen lernen – Comics gestalten, Abenteuer erleben

Herzlich willkommen! Bei unserer Akademie begegnen sich Theorie und Praxis auf Augenhöhe – mal geht’s ins Detail, mal direkt ins Tun, weil echtes Lernen eben selten nur auf dem Papier stattfindet. Unter der Leitung von Ixeloth Qavrun, der selbst schon oft erlebt hat, wie fruchtbar der Dialog zwischen Wissen und Anwendung sein kann, laden wir Sie ein, neue Perspektiven zu entdecken und sich aktiv einzubringen.

98%

Technische Umsetzung

42.000+

Community-Größe

88%

Retention-Rate

3,1x

Karriereaufstieg

57 Länder

Internationale Reichweite

Zahlen, die begeistern

Wenn man sich die Zahlen anschaut, merkt man schnell: Hier geht’s nicht nur um schöne Zeichnungen, sondern um echte Fortschritte. Unsere Statistik zu Fantasy- und Comic-Kunst ist mehr als bloß trockene Daten – sie spiegelt, wie viele Talente bei Ixeloth Qavrun ihren eigenen Stil gefunden haben oder sogar den Sprung in die Branche geschafft haben. Manche haben ihre erste Ausstellung gefeiert, andere ihr Portfolio so verbessert, dass sie sich plötzlich zutrauen, größere Projekte anzugehen. Und ehrlich gesagt, es macht Spaß zu sehen, wie datenbasierte Ansätze nicht nur die Leistungen messbar machen, sondern auch den Unterricht lebendiger und persönlicher – fast wie ein Kompass für die eigene Entwicklung. Wer hätte gedacht, dass ein bisschen Zahlenwerk so inspirierend sein kann?

Was erwartet Sie in unserem Kursangebot online?

Online-Lernen in einem Kreativitätskurs fühlt sich manchmal wie eine wilde Reise an – man sitzt zwar meist allein am Schreibtisch, ist aber ständig in Kontakt mit anderen, die genauso viel Lust auf neue Ideen haben. Die Lektionen kommen in ganz unterschiedlichen Formaten: Videos, kurze Texte, hin und wieder ein Podcast, und es gibt Aufgaben, bei denen man tatsächlich selbst kreativ werden muss. Was ich daran besonders mag, ist die Freiheit, die einzelnen Module im eigenen Tempo zu entdecken. Niemand schaut einem über die Schulter, aber es gibt immer wieder kleine Erinnerungen oder Challenges, die einen motivieren, weiterzumachen. Und klar, manchmal verzettelt man sich ein bisschen – plötzlich sucht man stundenlang nach einer originellen Lösung und merkt gar nicht, wie die Zeit vergeht. Die besten Momente entstehen oft in den Foren oder Live-Chats, wenn man merkt, dass jemand anderes genau dieselbe absurde Idee hatte wie man selbst. Manchmal fühlt sich der Austausch fast persönlicher an als im echten Klassenzimmer. Und das Schönste? Diese kleinen Aha-Erlebnisse, wenn man plötzlich ganz neue Denkwege entdeckt, die einem vorher nie eingefallen wären.

Basis

250 €

Mit der „Basis“-Option erhält man typischerweise Zugriff auf monatliche Skizzen und Work-in-Progress-Einblicke—das gibt den meisten schon ein ziemlich ehrliches Gefühl dafür, wie professionelle Fantasy- und Comic-Kunst tatsächlich entsteht. Im Austausch bringen Teilnehmer meist ihren Beitrag durch einen bescheidenen monatlichen Betrag ein; das fühlt sich für viele wie ein fairer Deal an, wenn man bedenkt, dass direkte Rückmeldungen hier zwar noch fehlen, aber die Sammlung an Rohideen oft überraschend inspirierend wirkt. Gerade wer lieber beobachtet als gleich mitdiskutiert, findet hier einen ruhigen Einstieg. Mir ist mal aufgefallen, dass manche ihre Lieblingsskizzen als Desktop-Hintergrund verwenden—kleines Detail, aber irgendwie bezeichnend. Wer auf tiefergehende Tutorials hofft, wartet besser noch ab, doch für regelmäßige, ehrliche Einblicke in den kreativen Prozess reicht's allemal.

Standard

370 €

Für dich, der gern solide Grundlagen im Fantasy- und Comiczeichnen legt, bringt die Standard-Stufe zwei Dinge besonders: Erstens, die strukturierte Rückmeldung zu deinen Skizzen—sie ist nie zu ausschweifend, aber trifft oft genau den Punkt, an dem du weiterdenken solltest. Ich fand besonders hilfreich, dass kleine Seitennotizen zu Anatomie oder Licht manchmal beiläufig einfließen (wie ein Tipp zu Faltenwurf, den du vielleicht nicht erwartet hättest). Zweitens, der Zugang zu Übungen, die zwar nicht endlos variieren, aber für diesen Lernstand oft ausreichen, um ein Gefühl für Proportionen und Bewegung zu entwickeln. Wer allerdings schon sehr spezielle Stile verfolgt, stößt gelegentlich an Grenzen—doch für dich als jemand, der Wert auf solide Entwicklung legt, ist das oft gar nicht so störend.

Programmpreise und Zahlungsstrukturen

Was mir bei Ixeloth Qavrun besonders auffällt: Es gibt keine versteckten Überraschungen – die Preise sind klar, und du weißt immer, was drinsteckt. Jeder hat schließlich unterschiedliche Vorstellungen davon, was Lernen bedeuten kann. Manchmal frage ich mich selbst, welches Angebot für mich passen würde; Transparenz hilft da enorm. Unten findest du verschiedene Bildungsoptionen, die auf unterschiedliche Lernwege abgestimmt sind:

Quirin
Digitaler Lerncoach
Quirin bringt eine Menge Erfahrung aus dem Bereich Fantasy- und Comic-Kunst ins Team bei Ixeloth Qavrun. Seine Herangehensweise beim Unterrichten? Eher unkonventionell. Er startet gern mitten im Thema, nicht selten wirft er ein scheinbar nebensächliches Comic-Panel an die Wand und fragt: „Was fehlt hier?“—und plötzlich entsteht eine lebhafte Diskussion über Bildsprache oder Farbdynamik, die niemand so erwartet hätte. Studierende schätzen besonders, wie er abstrakte Prinzipien ganz beiläufig mit Beispielen aus Games, Mode, Werbeagenturen oder sogar Straßenkunst verbindet. Es ist nicht selten, dass eine Diskussion über Bildkomposition auf einmal bei der Inszenierung von Käse in Supermarktregalen landet—und trotzdem macht das irgendwie Sinn. Quirin hat mit den unterschiedlichsten Menschen gearbeitet: frisch gebackene Absolventen, die noch nie einen Zeichenstift digital benutzt haben, und Leute mit jahrzehntelanger Berufserfahrung, die plötzlich alles anders machen wollen. Im Unterricht herrscht eine Atmosphäre zwischen konzentrierter Stille und unerwartetem Gelächter—er lässt Raum für Blödsinn, aber auch für tiefe, manchmal unbequeme Fragen. Die Fragen, die er stellt, sind selten leicht zu beantworten; sie hängen oft noch lange nach dem Unterricht in den Köpfen der Teilnehmenden fest. Und dann, Wochen später, taucht so eine Frage beim Kundenmeeting wieder auf. Was mich überrascht hat: Quirin hat immer einen Stapel alter Skizzenbücher dabei—teilweise zerfleddert, mit Kaffeeflecken—und blättert manchmal mittendrin einfach darin herum. Er sagt, das hält die Ideen frisch. Nebenbei pflegt er ein kleines, quirliges Netzwerk von Künstlern und Szenekennern, die ihm regelmäßig Tipps zu neuen Techniken oder Bewegungen geben. So bleibt der Kursstoff nah an der Realität der Szene, nicht am Lehrbuch.

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